- Geboren
- 27. Juni 1869, Stuttgart · auf der Karte
- Gestorben
- 9. September 1941, Freiburg im Breisgau · wer sonst 1941 starb
- Wirken
- Zoologe, Hochschullehrer, Arzt
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57568), gemeinfrei unter CC0.
Hans Spemann
Hans Spemann, deutscher Biologe, wurde am 27. Juni 1869 in Stuttgart geboren und starb am 9. September 1941 in Freiburg im Breisgau im Alter von 72 Jahren.
In 59 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Hans Spemann — nach diesem Maß Rang 403 im deutschsprachigen Raum, Rang 290 unter denen aus Deutschland, Rang 138 im Bereich Wissenschaft.
Hans Spemann war ein deutscher Mediziner und Zoologe. Er erhielt 1935 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für seine Arbeiten über den von ihm und seiner Doktorandin Hilde Mangold (1898–1924) entdeckten „Organisator-Effekt bei der Embryonalentwicklung“.
Leben
- Ausbildung
- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Eberhard-Ludwigs-Gymnasium
- Wirkte in
- Würzburg · Freiburg im Breisgau
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Heidelberger Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences · Preußische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Adolf-Fick-Preis (1935) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1935) · Cothenius-Medaille (1935) · Croonian Medal and Lecture (1927) · Silliman Memorial Lecturesen (1934) · Swammerdam Medalen (1930)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1924) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1926) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1932) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1933) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1934) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1935)
Umfeld
- Eltern
- Wilhelm Spemann
- Geschwister
- Gottfried Spemann · Grete Spemann
Tod
- Gestorben
- 9. September 1941, Freiburg im Breisgau wer sonst 1941 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Hans Spemann führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 72 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Pragfriedhof
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 59— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Baskisch · Maltesisch
- In seiner Epoche
- Platz 391 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 2.933 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 8en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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