- Geboren
- 21. September 1866, Bromley · auf der Karte
- Gestorben
- 13. August 1946, London · wer sonst 1946 starb
- Wirken
- Schriftsteller, Historiker, Journalist, Idist
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q42511), gemeinfrei unter CC0.
H. G. Wells
H. G. Wells, englischer Schriftsteller, wurde am 21. September 1866 in Bromley geboren und starb am 13. August 1946 in London im Alter von 79 Jahren. Als Todesursache ist Lebertumor verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 117 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu H. G. Wells — nach diesem Maß Rang 357 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 35 unter denen aus Vereinigtes Königreich.
Herbert George Wells war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Biologe, Historiker und Soziologe war, schrieb u. a. Bücher mit Millionenauflage wie Die Geschichte unserer Welt. Er hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, er hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.
Leben
- Ämter
- Präsident (1932–1935) · auf John Galsworthy · vor Jules Romainsalle 53
- Ausbildung
- Royal College of Scienceen · University of London
- Sprachen
- Englisch
Werk
- Hauptwerke
- The Outline of Historyen · Die Zeitmaschine · Der Unsichtbare · Die Insel des Dr. Moreau · Der Krieg der Welten · Die ersten Menschen auf dem Mond · The Shape of Things to Come · Marriage
- Genre
- Science-Fiction · Biografie · Essay
- Mitglied von
- Fabian Society
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Science Fiction and Fantasy Hall of Fame (1997)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1921) · Nobelpreis für Literatur (1932) · Nobelpreis für Literatur (1935) · Nobelpreis für Literatur (1946)
Umfeld
- Eltern
- Joseph Wells · Sarah Neal
- Verheiratet mit
- Isabel Mary Wells · Amy Catherine Robbins
- Kinder
- Anthony West · George Philip Wells · Frank Wells
- Geschwister
- Francis Charles Wells · Frederick Joseph Wells
- Lernte bei
- Thomas Henry Huxley
Tod
- Gestorben
- 13. August 1946, London wer sonst 1946 starb
- Todesursache
- Lebertumor
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 79 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 117— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Nepalesisch
- In seiner Epoche
- Platz 103 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 75.978 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- H. G. Wells · Reginald Bliss · Septimus Browne · Sosthenes Smith
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Encyclopædia Britannica (1911) · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · BEIC Digital Library · Library of the World's Best Literature · Anglické listyen · The Encyclopedia Americana · New International Encyclopedia
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