- Geboren
- 20. Juli 1822, Hynčice · auf der Karte
- Gestorben
- 6. Januar 1884, Brünn · wer sonst 1884 starb
- Wirken
- Biologe, Genetiker, Imker, Mathematiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q37970), gemeinfrei unter CC0.
Gregor Mendel
Gregor Mendel, österreichischer Mönch und Genetiker, wurde am 20. Juli 1822 in Hynčice geboren und starb am 6. Januar 1884 in Brünn im Alter von 61 Jahren. Als Todesursachen sind Nierenversagen und Nephritis verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 118 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Gregor Mendel — nach diesem Maß Rang 340 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 2 unter denen aus Tschechien.
Gregor Johann Mendel OESA war ein mährisch-österreichischer Priester des Augustinerordens und seit 1868 exemter Abt der Brünner Abtei St. Thomas.
Leben
- Ausbildung
- Palacký-Universität Olmütz · Universität Wien
- Wirkte in
- Lipník nad Bečvou · Olmütz · Brünn
- Sprachen
- Deutsch · Latein · Tschechisch
- Religion
- römisch-katholische Kirche
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Komtur des Franz-Joseph-Ordens
Umfeld
- Eltern
- Anton Mendelen · Rosine Schwirtlichen
- Schüler
- Leoš Janáček
Tod
- Gestorben
- 6. Januar 1884, Brünn wer sonst 1884 starb
- Todesursachen
- Nierenversagen (22 im Bestand), Nephritis
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 61 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Zentralfriedhof Brünn · Tomb of the Augustinian order at the Central Cemetery in Brnoen
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 118— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 98 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 62.442 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Beiname
- Father of the Modern Genetics · Padre de la genética · Padre de la genética moderna · Father of Genetics
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Ottos Enzyklopädie · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 7en · Olomouc City Library regional databaseen
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Wie sicher ist das?
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