- Geboren
- 21. April 1898 (julianisch), Kiew · auf der Karte
- Gestorben
- 8. Dezember 1978, Westjerusalem · wer sonst 1978 starb
- Wirken
- Lehrer, Politiker, Bibliothekar
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q42992), gemeinfrei unter CC0.
Golda Meir
Golda Meir, israelische Politikerin und Premierministerin (1969-1974), wurde am 21. April 1898 (julianisch) in Kiew geboren und starb am 8. Dezember 1978 in Westjerusalem im Alter von 80 Jahren. Als Todesursache ist Leukämie verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 108 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Golda Meir — nach diesem Maß Rang 467 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 6 unter denen aus Ukraine.
Golda Meir [meˈiːɐ̯] war eine israelische Politikerin der linkszionistischen Arbeiterpartei (Mapai/ʿAvoda). Sie war von 1956 bis 1966 Außenministerin und vom 17. März 1969 bis 3. Juni 1974 Ministerpräsidentin Israels. Meir gilt als eines der ersten weiblichen Regierungsoberhäupter der Welt.
Leben
- Ämter
- Ministerpräsident von Israel (1969–1974) · auf Jigal Allon · vor Jitzchak Rabinalle 8Außenminister (1956–1966) · auf Mosche Scharet · vor Abba Ebanalle 6Mitglied der Knesset (1949–1951)alle 7Minister für innere Angelegenheiten (1970) · auf Chaim-Mosche Schapira · vor Josef BurgArbeitsminister (Israel) (1949–1956) · auf Mordechaj Bentov · vor Mordechai NamirMitglied der Knesset (1951–1955)alle 7Mitglied der Knesset (1955–1959)alle 7Mitglied der Knesset (1959–1961)alle 7
- Ausbildung
- University of Wisconsin–Milwaukee · North Division High Schoolen · Wisconsin State College of Milwaukee
- Wirkte in
- Jerusalem
- Wohnorte
- Pinsk · Milwaukee · Denver
- Sprachen
- Hebräisch · Englisch · Russisch · Ukrainisch
- Religion
- Atheismus · Judentum
Werk
- Mitglied von
- Jewish National Councilen · Kabinett David Ben-Gurion V
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Colorado Women's Hall of Fame (1985) · Israel-Preis (1975) · Ehrendoktor der Bar-Ilan-Universität, Ramat Gan · Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem · Ehrendoktor der Brandeis University · Orden vom Quetzal · Orden des Befreiers · Orden des Äquatorialsterns · Order of José Matías Delgadoen · Ehrenbürger von Jerusalem
Umfeld
- Verheiratet mit
- Morris Meyerson
- Kinder
- Menachem Meiren
Tod
- Gestorben
- 8. Dezember 1978, Westjerusalem wer sonst 1978 starb
- Todesursache
- Leukämie (9 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 80 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Herzlberg
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 108— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Quechua · Tamil · Jiddisch · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 75 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 80.784 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Faces of Moscowen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Ein Datum steht im julianischen Kalender — es ist als solches gekennzeichnet und nicht umgerechnet.
- 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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