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Porträt von Friedrich August Hayek
Wikimedia Commons, The original uploader was DickClarkMises at English Wikipedia., CC BY-SA 3.0
Geboren
8. Mai 1899, Wien · auf der Karte
Gestorben
23. März 1992, Freiburg im Breisgau · wer sonst 1992 starb
Wirken
Wirtschaftswissenschaftler, Philosoph, Historiker, Politikwissenschaftler

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q1325), gemeinfrei unter CC0.

Friedrich August Hayek

Friedrich August Hayek, österreichischer und britischer Ökonom und Sozialphilosoph, wurde am 8. Mai 1899 in Wien geboren und starb am 23. März 1992 in Freiburg im Breisgau im Alter von 92 Jahren.

In 85 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Friedrich August Hayek — nach diesem Maß Rang 123 im deutschsprachigen Raum, Rang 24 unter denen aus Österreich, Rang 38 im Bereich Wissenschaft.

Friedrich August von Hayek, ab 1919 Friedrich August Hayek war ein österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph. Er war ein Theoretiker des Neoliberalismus und zählt zu den wichtigsten Denkern des Libertarismus im 20. Jahrhundert. Neben Ludwig von Mises war Hayek einer der bedeutendsten Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. 1974 erhielt er zusammen mit Gunnar Myrdal den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Seine Arbeiten zur Preistheorie, d. h., wie Preise Informationen übertragen und ökonomische Tätigkeiten steuern, werden als sein wichtigster Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft angesehen.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Präsident (1947–1961) · vor Wilhelm Röpkealle 53
Ausbildung
Universität Wien
Wohnorte
Freiburg im Breisgau
Sprachen
Englisch · Deutsch
Religion
Syrisch-maronitische Kirche

Werk

Hauptwerke
Der Weg zur Knechtschaft · Law, Legislation and Libertyen · The Fatal Conceit: the Errors of Socialismen · Die Verfassung der Freiheit
Mitglied von
Mont Pelerin Society · Econometric Society

Anerkennung

Auszeichnungen
Guggenheim-Stipendium (1954) · Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg (1981) · Ehrenring der Stadt Wien · Presidential Medal of Freedom (1991) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Hanns Martin Schleyer-Preis (1984) · Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (1974) · Ehrendoktorat der Universität Salzburg · Fellow of the Econometric Societyen (1947) · Fellow of the British Academyen · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1974) · Pour le Mérite
Nominiert für
Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (1974)

Umfeld

Eltern
August von Hayek
Verheiratet mit
Helen Berta Maria von Fritsch · Helene Bitterlich
Kinder
Laurence Hayek · Christine von Hayek
Schüler
Marjorie Grice-Hutchinson

Tod

Gestorben
23. März 1992, Freiburg im Breisgau wer sonst 1992 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Friedrich August Hayek führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
92 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Neustifter Friedhof

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
85— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Tamil · Baskisch · Irisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 262 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
72.006 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Encyclopedia of Political Theoryen · Sønner – Dunkle Geheimnisse · Georgische Sowjetenzyklopädie · BEIC Digital Library · mises.at

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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