- Geboren
- 4. Oktober 1899, Floridsdorf · auf der Karte
- Gestorben
- 24. April 1974, Wien · wer sonst 1974 starb
- Wirken
- Politiker, Esperantist, Buchdrucker, Schriftsetzer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q13014), gemeinfrei unter CC0.
Franz Jonas
Franz Jonas, österreichischer Politiker, siebter Bundespräsident, wurde am 4. Oktober 1899 in Floridsdorf geboren und starb am 24. April 1974 in Wien im Alter von 74 Jahren. Als Todesursache ist Krebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 44 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Franz Jonas — nach diesem Maß Rang 763 im deutschsprachigen Raum, Rang 143 unter denen aus Österreich, Rang 193 im Bereich Politik & Herrschaft.
Franz Josef Jonas war ein österreichischer Staatsmann und Politiker (SPÖ), von 1951 bis 1965 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien, sodann von 1965 bis 1974 österreichischer Bundespräsident. Er war der vierte Präsident der seit 1945 bestehenden Zweiten Republik.
Leben
- Ämter
- Bürgermeister von Wien (1951–1965) · auf Theodor Körner · vor Bruno MarekMitglied des österreichischen BundesratesBundespräsident (1965–1974) · auf Adolf Schärf · vor Rudolf Kirchschlägeralle 18Mitglied des Wiener Landtages und GemeinderatesAbgeordneter zum Nationalratalle 21
- Ausbildung
- Universität Wien
- Wirkte in
- Wien
- Sprachen
- Esperanto · Deutsch
- Religion
- römisch-katholische Kirche
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Bayerischer Verdienstorden (1960) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1958) · Pierre-de-Coubertin-Medaille (1969) · Order of the Rajamitrabhornen (1967) · Kommandeur mit Grosskreuz und Kette des Ordens der Finnischen Weissen Rose (1972) · Großkreuz mit Collane des Sankt-Olav-Ordens (1966) · Großkreuz mit Großer Ordenskette des Verdienstordens der Italienischen Republik (1971) · Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich · Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich (1960)
- Nominiert für
- Friedensnobelpreis (1963)
Umfeld
- Eltern
- Josef Jonasen · Katharina Rokosen
- Verheiratet mit
- Margarete Jonas
- Geschwister
- Rudolf Jonas
Tod
- Gestorben
- 24. April 1974, Wien wer sonst 1974 starb
- Todesursache
- Krebs (25 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Wiener Zentralfriedhof
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 44— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 295 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 11.251 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.