- Geboren
- 30. März 1892, Hannover · auf der Karte
- Gestorben
- 14. März 1968, Princeton · wer sonst 1968 starb
- Wirken
- Kunsthistoriker, Hochschullehrer, Kunstkritiker, Schriftsteller
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57656), gemeinfrei unter CC0.
Erwin Panofsky
Erwin Panofsky, deutsch-amerikanischer Kunsthistoriker, wurde am 30. März 1892 in Hannover geboren und starb am 14. März 1968 in Princeton im Alter von 75 Jahren.
In 44 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Erwin Panofsky — nach diesem Maß Rang 771 im deutschsprachigen Raum, Rang 564 unter denen aus Deutschland, Rang 206 im Bereich Wissenschaft.
Erwin Panofsky gilt als einer der bedeutendsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und als Mitbegründer der Ikonologie.
Leben
- Ausbildung
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg · Ludwig-Maximilians-Universität München · Humboldt-Universität zu Berlin
- Sprachen
- Englisch · Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Saturn und Melancholie · Early Netherlandish Painting
- Mitglied von
- Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung · Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences · British Academy
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Haskins Medal (1962) · Corresponding Fellow of the Medieval Academy of Americaen (1937)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Dora Panofsky
- Kinder
- Hans Panofsky · Wolfgang Panofsky
- Lernte bei
- Margarete Bieber · Adolph Goldschmidt
Tod
- Gestorben
- 14. März 1968, Princeton wer sonst 1968 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Erwin Panofsky führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 75 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 44— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 298 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 10.102 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- A. F. Synkop
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Lesbarkeit des Bildes?
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.