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Porträt von Ernst Jünger
Wikimedia Commons, Magnus Merck, Public domain
Geboren
29. März 1895, Heidelberg · auf der Karte
Gestorben
17. Februar 1998, Riedlingen · wer sonst 1998 starb
Wirken
Militär, Entomologe, Philosoph, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76727), gemeinfrei unter CC0.

Ernst Jünger

Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller und Publizist, wurde am 29. März 1895 in Heidelberg geboren und starb am 17. Februar 1998 in Riedlingen im Alter von 102 Jahren.

In 55 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ernst Jünger — nach diesem Maß Rang 474 im deutschsprachigen Raum, Rang 338 unter denen aus Deutschland, Rang 13 im Bereich Militär.

Ernst Jünger war ein deutscher Schriftsteller, dessen Persönlichkeit und Werk durch die Teilnahme am Ersten Weltkrieg geprägt wurden. Er ist vor allem durch Kriegserlebnisbücher wie In Stahlgewittern, phantastische Romane und Erzählungen sowie verschiedene Essays bekannt. Daneben stellen ausführliche Tagebücher aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie aus der späteren Bundesrepublik einen wesentlichen Teil seines Werkes dar.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Leipzig
Sprachen
Deutsch
Religion
Katholizismus

Werk

Hauptwerke
Der Waldgang · In Stahlgewittern · Eumeswil
Strömung
Konservative Revolution

Anerkennung

Auszeichnungen
Pour le Mérite · Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg (1980) · Prix mondial Cino Del Duca (1981) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1985) · Schiller-Gedächtnispreis (1974) · Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1982) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1986) · Immermann-Preis (1965) · Ehrendoktorwürde der Universität Complutense Madrid (1995) · Literaturpreis der Stadt Bremen (1956) · Alfred-de-Vigny prizeen (1997) · Eisernes Kreuz (1914), 2. Klasse (1916)
Nominiert für
Nobelpreis für Literatur (1956) · Nobelpreis für Literatur (1961) · Nobelpreis für Literatur (1964) · Nobelpreis für Literatur (1965) · Nobelpreis für Literatur (1966)

Umfeld

Eltern
Lily Jünger
Kinder
Alexander Jünger
Geschwister
Friedrich Georg Jünger · Wolfgang Jünger · Hans Otto Jünger · Johanna Deventer-Jünger

Tod

Gestorben
17. Februar 1998, Riedlingen wer sonst 1998 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Ernst Jünger führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
102 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Friedhof Wilflingen

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
55— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Jiddisch · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 336 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
170.795 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Source

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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