Rangliste Deutschland Medizin & Psychologie Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Emil Kraepelin
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
15. Februar 1856, Neustrelitz · auf der Karte
Gestorben
7. Oktober 1926, München · wer sonst 1926 starb
Wirken
Psychiater, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76828), gemeinfrei unter CC0.

Emil Kraepelin

Emil Kraepelin, deutscher Psychiater, wurde am 15. Februar 1856 in Neustrelitz geboren und starb am 7. Oktober 1926 in München im Alter von 70 Jahren. Als Todesursache ist Lungenentzündung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 50 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Emil Kraepelin — nach diesem Maß Rang 590 im deutschsprachigen Raum, Rang 434 unter denen aus Deutschland, Rang 29 im Bereich Medizin & Psychologie.

Emil Wilhelm Georg Magnus Kraepelin war ein deutscher Psychiater, auf den bedeutende Entwicklungen in der wissenschaftlichen Psychiatrie zurückgehen, und der sich auch mit psychologischen Fragestellungen befasste. Er war Hochschullehrer an der Kaiserlichen Universität Dorpat, der Universität Heidelberg und der Universität München.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Leipzig · Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Wirkte in
München · Heidelberg
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Königliche Physiographische Gesellschaft in Lund

Umfeld

Eltern
Karl Kraepelin
Kinder
Toni Schmidt-Kraepelinen
Geschwister
Karl Kraepelin
Lernte bei
Bernhard von Gudden · Carl Reinhold August Wunderlich
Schüler
Eduard Robert Michelson · Leon Daraszkiewicz · Axel Oehrn · Albert Behr · Arved Bertels · Henryk Higieren · Gustav Aschaffenburg · Robert Eugen Gaupp · Maurycy Urstein · Ernst Rüdin

Tod

Gestorben
7. Oktober 1926, München wer sonst 1926 starb
Todesursache
Lungenentzündung (66 im Bestand)
Sterbealter
70 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Bergfriedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
50— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Irisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 455 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
11.319 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932 · Brockhaus-Efron · Dresdner Hefte

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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