Rangliste Schweiz Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Emil Abderhalden
Wikimedia Commons, George Grantham Bain Collection (Library of Congress), Public domain
Geboren
9. März 1877, Oberuzwil · auf der Karte
Gestorben
5. August 1950, Zürich · wer sonst 1950 starb
Wirken
Rassentheoretiker, Politiker, Biochemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q123557), gemeinfrei unter CC0.

Emil Abderhalden

Emil Abderhalden, Schweizer Physiologe und Entdecker der spezifischen Abderhaldenschen Abwehrfermente, wurde am 9. März 1877 in Oberuzwil geboren und starb am 5. August 1950 in Zürich im Alter von 73 Jahren.

In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Emil Abderhalden — nach diesem Maß Rang 982 im deutschsprachigen Raum, Rang 73 unter denen aus Schweiz, Rang 239 im Bereich Wissenschaft.

Emil Abderhalden war ein Schweizer Physiologe und Physiologischer Chemiker, Mitbegründer der Proteinbiochemie und Präsident der Leopoldina, wissenschaftlicher Kollaborateur im NS-System.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Preußischer Landtagsabgeordneteralle 8
Ausbildung
Universität Basel
Wirkte in
Berlin
Sprachen
Deutsch
Religion
reformiert

Werk

Hauptwerke
Abderhalden reactionen
Mitglied von
Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie gemeinnütziger Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

Anerkennung

Auszeichnungen
Cothenius-Medaille (1914)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1915) · Nobelpreis für Chemie (1918) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1913) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1914) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1915) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1916)

Umfeld

Kinder
Rudolf Abderhalden

Tod

Gestorben
5. August 1950, Zürich wer sonst 1950 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Emil Abderhalden führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof Fluntern

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
39— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Irisch
In seiner Epoche
Platz 603 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
2.743 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Svensk uppslagsbok · Salmonsens Konversationsleksikon · Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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