- Geboren
- 27. Februar 1932, Hampstead Garden Suburb · auf der Karte
- Gestorben
- 23. März 2011, Los Angeles · wer sonst 2011 starb
- Wirken
- Philanthrop, Autobiograf, Theaterschauspieler, Fernsehschauspieler
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q34851), gemeinfrei unter CC0.
Elizabeth Taylor
Elizabeth Taylor, britisch-US-amerikanische Schauspielerin, wurde am 27. Februar 1932 in Hampstead Garden Suburb geboren und starb am 23. März 2011 in Los Angeles im Alter von 79 Jahren. Als Todesursache ist Kongestives Herzversagen verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 121 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Elizabeth Taylor — nach diesem Maß Rang 323 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 31 unter denen aus Vereinigtes Königreich.
Dame Elizabeth Rosemond Taylor, DBE, war eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin. Sie erlangte Starruhm bereits als Kinderdarstellerin und später als Leading Lady des marktführenden Hollywood-Studios Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), bei dem sie von 1942 bis 1958 unter Vertrag war. Taylor wirkte in zahlreichen kommerziell erfolgreichen Filmen mit und wurde unter anderem mit zwei Oscars und einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Durch ihre Auftritte in den Filmen Die Katze auf dem heißen Blechdach, Plötzlich im letzten Sommer und Brandung ist ihr Name mit der Popularisierung des dramatischen Werkes von Tennessee Williams verknüpft. Ihre Prominenz hat Elizabeth Taylor wiederholt dafür genutzt, auf politische und gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen; die größte Resonanz erzielte sie diesbezüglich mit ihren Fundraising-Aktivitäten für die AIDS-Aufklärung. Im Jahr 1999 wurde sie von der britischen Königin, Elisabeth II., in den Adelsstand erhoben. Taylor war eine der bestverdienenden Darstellerinnen ihrer Zeit; ihr Vermögen wurde zeitweilig auf 600 Millionen US-Dollar geschätzt.
Leben
- Ämter
- Dame Commander of the Order of the British Empire
- Ausbildung
- Byron House Schoolen
- Wirkte in
- Vereinigtes Königreich
- Wohnorte
- Bel Air
- Sprachen
- Englisch
- Religion
- Judentum · Christentum
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Komtur des Ordens der Künste und der LiteraturDame Commander of the Order of the British Empire (1999)Presidential Citizens MedalMarian Anderson Award (2000)Jean Hersholt Humanitarian Award (1993)British Academy of Film and Television Arts/Ehrenpreis (1999)Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1961) für Telefon Butterfield 8Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1967) für Wer hat Angst vor Virginia Woolf?Theatre World Special Awarden (1981)Screen Actors Guild Life Achievement Award (1998)California Hall of Fame (2007)Kennedy-Preis
- Nominiert für
- Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1958)Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1959)Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1960)Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1961) für Telefon Butterfield 8Oscar für die beste Hauptdarstellerin (1967) für Wer hat Angst vor Virginia Woolf?Tony Award/Beste Hauptdarstellerin (1981)
Umfeld
- Eltern
- Francis Lenn Taylor · Sara Sothern
- Verheiratet mit
- Conrad Nicholson Hilton, Jr. · Michael Wilding · Michael Todd · Eddie Fisher
- Kinder
- Michael Wilding junior · Christopher Wildingen · Liza Todd Burton · Maria Burton
- Geschwister
- Howard Tayloren
Tod
- Gestorben
- 23. März 2011, Los Angeles wer sonst 2011 starb
- Todesursache
- Kongestives Herzversagen
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 79 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Forest Lawn Memorial Park
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 121— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Quechua · Tamil · Nepalesisch · Jiddisch
- In seiner Epoche
- Platz 71 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 348.689 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Wie sicher ist das?
- 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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