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Porträt von David Hilbert
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
23. Januar 1862, Kaliningrad · auf der Karte
Gestorben
14. Februar 1943, Göttingen · wer sonst 1943 starb
Wirken
Mathematiker, Hochschullehrer, Philosoph, Physiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q41585), gemeinfrei unter CC0.

David Hilbert

David Hilbert, deutscher Mathematiker, wurde am 23. Januar 1862 in Kaliningrad geboren und starb am 14. Februar 1943 in Göttingen im Alter von 81 Jahren.

In 136 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu David Hilbert — nach diesem Maß Rang 242 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 34 im deutschsprachigen Raum, Rang 25 unter denen aus Deutschland, Rang 9 im Bereich Wissenschaft.

David Hilbert war ein deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph und Hochschullehrer. Er gilt als einer der bedeutendsten Mathematiker der Neuzeit. Rudolf Fueter nannte ihn 1932 den „Lehrer aller lebenden Mathematiker“.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Albertus-Universität Königsberg · Collegium Fridericianum · Königliches Wilhelms-Gymnasium (Königsberg) · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Wirkte in
Göttingen
Wohnorte
Deutschland
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Geometry and the Imaginationen · Hilbertscher Basissatz
Mitglied von
Royal Society · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Poncelet-Preis (1903) · Cothenius-Medaille (1906) · Bolyai-Preis (1910) · Lobatschewski-Medaille (1903) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1907) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1928) · Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft (1942)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931) · Nobelpreis für Physik (1932) · Nobelpreis für Physik (1933)

Umfeld

Eltern
Otto Hilbert
Verheiratet mit
Käthe Hilbert
Kinder
Franz Hilbert
Schüler
Wilhelm Ackermann · Richard Courant · Erich Hecke · Otto Blumenthal

Tod

Gestorben
14. Februar 1943, Göttingen wer sonst 1943 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu David Hilbert führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
81 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Stadtfriedhof (Göttingen)

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
136— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Amharisch · Tamil · Jiddisch
In seiner Epoche
Platz 62 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
50.779 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Larousse Encyclopedia online · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Enzyklopädie von Kyrill und Method · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 6en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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