Weltrangliste Indien Zeit der Weltkriege

Porträt von C. V. Raman
Wikimedia Commons, Nobel Foundation, Public domain
Geboren
7. November 1888, Tiruchirappalli · auf der Karte
Gestorben
21. November 1970, Bengaluru · wer sonst 1970 starb
Wirken
Physiker, Hochschullehrer, Kristallograph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q60429), gemeinfrei unter CC0.

C. V. Raman

C. V. Raman, indischer Physiker, Entdecker der Ramanstreuung und Nobelpreisträger für Physik, wurde am 7. November 1888 in Tiruchirappalli geboren und starb am 21. November 1970 in Bengaluru im Alter von 82 Jahren.

In 109 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu C. V. Raman — nach diesem Maß Rang 450 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 10 unter denen aus Indien.

#450 weltweit #10 in Indien
109 Wikipedia-Sprachen
Sir C. V. Raman war ein indischer Physiker und Nobelpreisträger.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
University of Madras · Presidency College · University of Calcutta
Wohnorte
Neu-Delhi
Sprachen
Englisch
Religion
Hinduismus

Werk

Hauptwerke
A New Type of Secondary Radiationen · Raman-Streuung
Mitglied von
Royal Society · Akademie der Wissenschaften der UdSSR · Päpstliche Akademie der Wissenschaften · Ungarische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physik (1930) · Internationaler Lenin-Friedenspreis (1957) · Bharat Ratna (1954) · Fellow of the Royal Society · Hughes-Medaille (1930) · Matteucci-Medaille (1928) · Franklin-Medaille (1941) · Ehrendoktor der University of Calcutta · Knight Bachelor · Honorary Fellow of the Royal Society Te Apārangien (1956) · Ehrendoktorwürde der Universität Bordeaux (1948) · Ehrendoktor der Sorbonne (1932)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930)

Umfeld

Eltern
R. Chandrasekhara Iyeren · Parvathi Ammalen
Verheiratet mit
Lokasundari Ammal
Kinder
Venkatraman Radhakrishnan · Chandrasekhar (Raja) Ramanen
Geschwister
CS Ayyaren · Mangalamen · Kumaraswamy (Skandan)en · Sundaramen · Sitalaxmien · Meenaen · Ramaswamyen
Lernte bei
Rhishard Llewellyn Jonesen

Tod

Gestorben
21. November 1970, Bengaluru wer sonst 1970 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu C. V. Raman führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
109— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Nepalesisch
In seiner Epoche
Platz 74 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
9.555 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Armenian Soviet Encyclopedia · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 13 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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