- Geboren
- 10. Februar 1898, Augsburg · auf der Karte
- Gestorben
- 14. August 1956, Ost-Berlin · wer sonst 1956 starb
- Wirken
- Dramatiker, Liedtexter, Drehbuchautor, Bühnenregisseur
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q38757), gemeinfrei unter CC0.
Bertolt Brecht
Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Ost-Berlin im Alter von 58 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 111 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Bertolt Brecht — nach diesem Maß Rang 420 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 52 im deutschsprachigen Raum, Rang 39 unter denen aus Deutschland, Rang 9 im Bereich Literatur.
Bertolt Brecht, eigentlich Eugen Berthold Friedrich Brecht, war ein einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist, Epiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen Die Dreigroschenoper, Mutter Courage und ihre Kinder sowie das kapitalismuskritische Werk Die heilige Johanna der Schlachthöfe.
Leben
- Ausbildung
- Ludwig-Maximilians-Universität München
- Wohnorte
- Chausseestraße
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Atheismus
Werk
- Hauptwerke
- Die Dreigroschenoper · Leben des Galilei · Der kaukasische Kreidekreis · Furcht und Elend des Dritten Reiches · Mutter Courage und ihre Kinder · Der gute Mensch von Sezuan · Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
- Mitglied von
- Akademie der Künste Berlin · Akademie der Künste der DDR
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nationalpreis der DDR · Internationaler Stalin-Friedenspreis · star on Playwrights' Sidewalken
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1956)Tony Award/Bestes Theaterstück (1963) für Mutter Courage und ihre KinderTony Award/Beste Originalmusik (1977)
Umfeld
- Eltern
- Sophie Brezing
- Verheiratet mit
- Marianne Zoff · Helene Weigel
- Kinder
- Stefan Brecht · Hanne Hiob · Barbara Brecht-Schall · Michel Berlauen · Frank Banholzer
- Geschwister
- Walter Brecht
- Lernte bei
- Artur Kutscher
- Schüler
- Wolf Biermann · Joseph Losey
Tod
- Gestorben
- 14. August 1956, Ost-Berlin wer sonst 1956 starb
- Todesursache
- Herzinfarkt (121 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 58 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 111— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 66 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 325.222 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- Bertolt Brecht · Berthold Larsen
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · UbuWeb · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · BEIC Digital Library · Faces of Moscowen · Dresdner Hefte
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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