- Geboren
- 17. Oktober 1915 · auf der Karte
- Gestorben
- 10. Februar 2005, Roxbury · wer sonst 2005 starb
- Wirken
- Dramatiker, Essayist, Drehbuchautor, Journalist
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q80596), gemeinfrei unter CC0.
Arthur Miller
Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller, wurde am 17. Oktober 1915 geboren und starb am 10. Februar 2005 in Roxbury im Alter von 89 Jahren. Als Todesursachen sind Herzinsuffizienz, Herz-Kreislauferkrankung und Krebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 92 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Arthur Miller — nach diesem Maß Rang 815 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 127 unter denen aus Vereinigte Staaten.
Arthur Asher Miller war ein amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Gewinner des Pulitzer-Preises. Er gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Öffentliche Aufmerksamkeit fand auch seine Ehe mit Marilyn Monroe.
Leben
- Ämter
- Präsident (1966–1969) · auf Victor E. van Vriesland · vor Pierre Emmanuelalle 53
- Ausbildung
- Abraham Lincoln High Schoolen · University of Michigan
- Wohnorte
- New York City
- Sprachen
- Englisch
- Religion
- Judentum
Werk
- Hauptwerke
- Tod eines Handlungsreisenden · Hexenjagd · A View from the Bridgeen · Alle meine Söhne · After the Fallen
- Strömung
- Realismus
- Mitglied von
- American Academy of Arts and Letters · American Academy of Arts and Sciences
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Princess of Asturias Literary Prizeen (2002)Four Freedoms Award – Freedom of SpeechenPraemium Imperiale (2001)Tony Award/Bester Autor (1947) für Alle meine SöhneTony Award/Bester Autor (1949)Pulitzer-Preis, Kategorie Theater (1949) für Tod eines HandlungsreisendenTony Award/Bestes Theaterstück (1949) für Tod eines HandlungsreisendenTony Award/Bestes Theaterstück (1953) für HexenjagdSt. Louis Literary Awarden (1980)Kennedy-Preis (1984)Laurence Olivier Award for Best New Play (1995)
- Nominiert für
- Tony Award/Bestes Theaterstück (1949) · Tony Award/Bestes Theaterstück (1953) · Tony Award/Bestes Theaterstück (1968) · Laurence Olivier Award for Best New Play (1986) · Laurence Olivier Award for Best New Play (1994)
Umfeld
- Eltern
- Isidore Miller · Augusta Barnett
- Verheiratet mit
- Mary Slattery · Marilyn Monroe · Inge Morath
- Kinder
- Rebecca Miller · Jane Ellen Miller · Robert A. Miller · Daniel Milleren
- Geschwister
- Joan Copeland
Tod
- Gestorben
- 10. Februar 2005, Roxbury wer sonst 2005 starb
- Todesursachen
- Herzinsuffizienz (46 im Bestand), Herz-Kreislauferkrankung (11 im Bestand), Krebs (25 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 89 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Great Oak Cemeteryen · Connecticut
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 92— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 203 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 54.158 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- Jonathan Lovelett
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Grabstätten, 3 Todesursachen). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
- 7 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.