Weltrangliste Tschechien Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Antonín Dvořák
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
8. September 1841, Nelahozeves · auf der Karte
Gestorben
1. Mai 1904, Prager Neustadt · wer sonst 1904 starb
Wirken
Komponist klassischer Musik, Organist, Professor, Dirigent

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q7298), gemeinfrei unter CC0.

Antonín Dvořák

Antonín Dvořák, tschechischer Komponist, wurde am 8. September 1841 in Nelahozeves geboren und starb am 1. Mai 1904 in Prager Neustadt im Alter von 62 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 136 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Antonín Dvořák — nach diesem Maß Rang 240 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 1 unter denen aus Tschechien.

#240 weltweit #1 in Tschechien
136 Wikipedia-Sprachen
Antonín Leopold Dvořák [ˈantɔɲiːn ˈlɛɔpɔlt ˈdvɔr̝aːk] war ein tschechischer Komponist der Romantik. Sein vielseitiges Werk umfasst neun Sinfonien und zahlreiche weitere Orchesterwerke, Opern, Vokalmusik, Kammermusik sowie Klavier- und Orgelstücke. Dvořák ist der weltweit meistgespielte tschechische Komponist.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Mitglied des Herrenhauses (Österreich) (ab 1901)alle 10
Ausbildung
Prager Orgelschule
Wirkte in
New York City · Olmütz · Cholina · Kroměříž
Wohnorte
Antonín Dvořák Geburthaus
Sprachen
Tschechisch
Religion
Katholizismus

Werk

Hauptwerke
9. Sinfonie · Stabat Mater · Saint Ludmila, Op. 71, B. 144en · Requiem · Te Deum (Dvořák) · Alfreden · Wanda · Dimitrij
Genre
klassische Musik · Oper
Strömung
Musik der Romantik
Instrumente
Orgel · Klavier · Violine · Bratsche
Mitglied von
Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden der Eisernen Krone · Ehrendoktor der Karls-Universität Prag · Orden der Eisernen Krone (Österreich) · Ehrenmitglied der Royal Philharmonic Society (1884)

Umfeld

Eltern
František Dvořák · Anna Dvořáková
Verheiratet mit
Anna Dvořáková
Kinder
Otilie Suková · Otakar Dvořák · Magdalena Dvořáková
Lernte bei
Josef Leopold Zvonař · Antonín Liehmann
Schüler
Vítězslav Novák · Oskar Nedbal · Josef Suk · Camille Zeckwer · John Stepan Zamecnik · Emil Kühnel · Rudolf Friml · Franz Lehár · Jaroslav Kocian · Will Marion Cook · William Arms Fisher · Edwin Franko Goldman · Clara Anna Korn

Tod

Gestorben
1. Mai 1904, Prager Neustadt wer sonst 1904 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
62 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Vyšehrader Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
136— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 60 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
100.976 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · BEIC Digital Library · Antologie z operen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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