Rangliste Österreich Musik Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Anton Bruckner
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
4. September 1824, Ansfelden · auf der Karte
Wirken
Komponist, Musikwissenschaftler, Musiktheoretiker, Musikpädagoge

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q81752), gemeinfrei unter CC0.

Anton Bruckner

Anton Bruckner, österreichischer Komponist, wurde am 4. September 1824 in Ansfelden geboren und starb am 11. Oktober 1896 in Wien im Alter von 72 Jahren.

In 82 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Anton Bruckner — nach diesem Maß Rang 139 im deutschsprachigen Raum, Rang 28 unter denen aus Österreich, Rang 15 im Bereich Musik.

Joseph Anton Bruckner war ein österreichischer Komponist der Romantik sowie Organist und Hochschullehrer. Erst spät im Leben von den Zeitgenossen gewürdigt, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit und hat durch seine Werke bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Wohnorte
Stift St. Florian · Wien
Sprachen
Deutsch
Religion
Katholizismus

Werk

Hauptwerke
3. Sinfonie · 4. Sinfonie · 5. Sinfonie · 6. Sinfonie · 7. Sinfonie · 8. Sinfonie · 9. Sinfonie · 2. Sinfonie
Genre
klassische Musik · Sinfonie
Instrumente
Orgel · Klavier
Mitglied von
KÖStV Austria Wien

Anerkennung

Auszeichnungen
Ritter des Franz-Joseph-Ordens · Ehrendoktor der Universität Wien

Umfeld

Eltern
Theresia Helm
Lernte bei
Leopold von Zenetti · Simon Sechter · Otto Kitzler
Schüler
Károly Aggházy · Émile Jaques-Dalcroze · Alexander von Zemlinsky · Franz Schmidt · Wladimir von Pachmann

Tod

Gestorben
11. Oktober 1896, Wien wer sonst 1896 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Anton Bruckner führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
72 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
82— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 290 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
70.402 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Encyclopædia Britannica (1911) · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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