- Geboren
- 11. Juni 1889 (julianisch), Odessa · auf der Karte
- Gestorben
- 5. März 1966, Domodedowo · wer sonst 1966 starb
- Wirken
- Schriftsteller, Übersetzer, Literaturkritiker, Dichter
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q80440), gemeinfrei unter CC0.
Anna Andrejewna Achmatowa
Anna Andrejewna Achmatowa, russische Dichterin und Schriftstellerin, wurde am 11. Juni 1889 (julianisch) in Odessa geboren und starb am 5. März 1966 in Domodedowo im Alter von 76 Jahren. Als Todesursache ist Infarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 104 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Anna Andrejewna Achmatowa — nach diesem Maß Rang 518 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 7 unter denen aus Ukraine.
Anna Andrejewna Achmatowa war eine russische Dichterin und Schriftstellerin ukrainisch-russischer Herkunft. Sie gilt als die Seele des Silbernen Zeitalters in der russischen Literatur und als bedeutende russische Dichterin. Ihr späteres Schaffen ist vor allem von den Schrecken der stalinistischen Herrschaft geprägt, während der sie selbst Schreibverbot hatte, ihr Sohn und ihr Mann inhaftiert waren und viele ihrer Freunde ums Leben kamen.
Leben
- Ausbildung
- Tsarskoye Selo Girls Schoolen · Fundukleev Women's Gymnasiumen · Kiewer Höhere Kurse für Frauen
- Wohnorte
- Odessa · Sankt Petersburg · Taschkent · Kiew
- Sprachen
- Russisch
- Religion
- orthodoxes Christentum
Werk
- Strömung
- Akmeismus
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Taormina prizeen (1964) · Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“ · Medaille „Zum 250jährigen Jubiläum Leningrads“ (1957) · Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ (1946)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1965) · Nobelpreis für Literatur (1966)
Umfeld
- Eltern
- Andrei Antonowitsch Gorenko · Inna Erasmowna Stogowa
- Verheiratet mit
- Nikolai Stepanowitsch Gumiljow · Wladimir Schileiko · Nikolai Punin
- Kinder
- Lew Nikolajewitsch Gumiljow
- Schüler
- Joseph Brodsky
Tod
- Gestorben
- 5. März 1966, Domodedowo wer sonst 1966 starb
- Todesursache
- Infarkt
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 76 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Cemetery in Komarovoen
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 104— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Amharisch · Tamil · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 84 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 17.454 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Beiname
- Акума
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · UbuWeb · Larousse Encyclopedia online · Bio-bibliographic Dictionary of 20th-Century Russian Writersen · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Metzler Autorinnen Lexikon (1 ed.) · Russian literature of the 20th century. Volume 1, 2005en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Ein Datum steht im julianischen Kalender — es ist als solches gekennzeichnet und nicht umgerechnet.
- 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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