- Geboren
- 24. März 1903, Bremerhaven · auf der Karte
- Gestorben
- 18. Januar 1995, München · wer sonst 1995 starb
- Wirken
- Biochemiker, Chemiker, Politiker, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q5327), gemeinfrei unter CC0.
Adolf Butenandt
Adolf Butenandt, Universitätsprofessor für Biochemie, Nobelpreisträger, wurde am 24. März 1903 in Bremerhaven geboren und starb am 18. Januar 1995 in München im Alter von 91 Jahren.
In 71 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Adolf Butenandt — nach diesem Maß Rang 225 im deutschsprachigen Raum, Rang 162 unter denen aus Deutschland, Rang 75 im Bereich Wissenschaft.
Adolf Friedrich Johann Butenandt war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Von 1929 bis 1935 isolierte er Geschlechtshormone und ermittelte deren chemische Konstitution, 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone.
Leben
- Ausbildung
- Philipps-Universität Marburg · Georg-August-Universität Göttingen
- Wirkte in
- Danzig · München · Tübingen
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1962) · Bayerischer Verdienstorden · Ehrenbürger von München · Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1994) · Nobelpreis für Chemie (1939) · Carus-Preis (1943) · Harnack-Medaille (1973) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1981) · Ernst-Hellmut-Vits-Preis (1970) · August-Wilhelm-von-Hofmann-Denkmünze (1942) · Emil-Fischer-Medaille (1935) · Fresenius-Preis (1935)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Chemie (1934) · Nobelpreis für Chemie (1935) · Nobelpreis für Chemie (1936) · Nobelpreis für Chemie (1938) · Nobelpreis für Chemie (1939) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1935)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Erika Butenandt
- Lernte bei
- Adolf Windaus
Tod
- Gestorben
- 18. Januar 1995, München wer sonst 1995 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Adolf Butenandt führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 91 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Waldfriedhof München-Großhadern
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 71— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Suaheli · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 280 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 7.704 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Wie sicher ist das?
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