- Geboren
- 780, Mainz · auf der Karte
- Gestorben
- 4. Februar 856 (julianisch), Mainz · wer sonst 856 starb
- Wirken
- Theologe, Schriftsteller, Philosoph, katholischer Priester
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q160441), gemeinfrei unter CC0.
Rabanus Maurus
Rabanus Maurus, Erzbischof von Mainz und Leiter der dortigen Klosterschule; Verfasser zweier lateinischsprachiger Enzyklopädien, wurde 780 in Mainz geboren und starb am 4. Februar 856 (julianisch) in Mainz.
In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Rabanus Maurus — nach diesem Maß Rang 947 im deutschsprachigen Raum, Rang 703 unter denen aus Deutschland, Rang 16 im Bereich Religion.
Hrabanus Maurus war ein deutscher Mönch und von 822 bis 842 Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor. Als Gelehrter, Abt und Erzbischof gehört er zu den bedeutenden Gestalten der als karolingische Renaissance bezeichneten Umbruchzeit des 9. Jahrhunderts und stand in einem Nahverhältnis zu Kaiser Ludwig dem Frommen und dessen Gemahlin Kaiserin Judith, später auch zu Kaiser Lothar I. und dessen Gemahlin Kaiserin Irmingard, denen er auch einzelne seiner Werke widmete.
Leben
- Ämter
- Erzbischof von Mainz (847–856) · auf Otgar von Mainz · vor Karl von AquitanienSchulleiter (818–822)Abt
- Sprachen
- Latein
- Religion
- römisch-katholische Kirche
Werk
- Hauptwerke
- De universo · De laudibus sanctae crucis · De institutione clericorum · De computo · Martyrologiumen · Excerptio de arte grammatica Priscianien · De honore parentumen · Expositio Hieremiae prophetaeen
Umfeld
- Lernte bei
- Eigil von Fulda · Alkuin
- Schüler
- Walahfrid Strabo · Otfrid von Weißenburg · Rudolf von Fulda · Lupus Servatus · Gottschalk von Orbais · Ermenrich von Ellwangen · Hartmut von St. Gallen
Tod
- Gestorben
- 4. Februar 856, Mainz wer sonst 856 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Rabanus Maurus führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Woran sie starben
- Grabstätte
- Benediktinerabtei St. Alban
Der Vergleich läuft über die 123 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 39— Mitte der Epoche: 92
- Auch auf
- Suaheli · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 122 von 123 (Mittelalter)
- Artikel-Aufrufe
- 11.285 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Beiname
- primus praeceptor Germaniae
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · Catholic Encyclopedia
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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