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Porträt von Pierre-Simon Laplace
Wikimedia Commons, Jean-Baptiste Paulin Guérin, Public domain
Geboren
23. März 1749, Beaumont-en-Auge · auf der Karte
Wirken
Mathematiker, Astronom, Physiker, Politiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q44481), gemeinfrei unter CC0.

Pierre-Simon Laplace

Pierre-Simon Laplace, französischer Mathematiker, Physiker und Astronom, wurde am 23. März 1749 in Beaumont-en-Auge geboren und starb am 5. März 1827 in Paris im Alter von 77 Jahren.

In 106 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Pierre-Simon Laplace — nach diesem Maß Rang 482 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 45 unter denen aus Frankreich.

#482 weltweit #45 in Frankreich
106 Wikipedia-Sprachen
Pierre-Simon Laplace, seit 1817 Marquis de Laplace war ein französischer Mathematiker, Physiker und Astronom. Er beschäftigte sich unter anderem mit der Wahrscheinlichkeitstheorie und mit Differentialgleichungen.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Pair of Franceen (1814–1827)member of the Sénat conservateuren (1799–1814)Innenminister von Frankreich (1799) · auf Nicolas Marie Quinette · vor Lucien BonapartePräsident (1822–1823) · vor Claude-Emmanuel de Pastoretalle 53seat 8 of the Académie françaiseen (1816–1827) · auf Michel Louis Étienne Regnaud de Saint-Jean d’Angély · vor Pierre-Paul Royer-Collardpresident of the French Academy of Sciencesen (1796) · auf Joseph-Louis Lagrange · vor Jean-Charles de Bordaalle 10president of the French Academy of Sciencesen (1812) · auf Bernard Germain Lacépède · vor Jean Noël Halléalle 10
Ausbildung
Universität Caen Normandie
Wohnorte
Niedernormandie · Arcueil
Sprachen
Französisch
Religion
Agnostizismus

Werk

Hauptwerke
Laplace-Operator · Laplace-Transformierte · Laplace-Gleichung · Laplacescher Dämon · Laplacescher Entwicklungssatz · Laplace-Verteilung · Laplace-Zahl · Laplace-Ebene
Mitglied von
Royal Society · Société philomathique de Paris · Académie française · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Großkreuz der Ehrenlegion (1825) · Großoffizier der Ehrenlegion (1804) · Ritter der französischen Ehrenlegion (1803) · Knight Grand Cross of the Order of the Reunionen (1813) · Fellow of the Royal Society (1789) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Liste der 72 Namen auf dem Eiffelturm

Umfeld

Verheiratet mit
Marie Anne Charlotte de Courty de Romangeen
Kinder
Charles Émile de Laplace
Lernte bei
Christophe Gadbled

Tod

Gestorben
5. März 1827, Paris wer sonst 1827 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Pierre-Simon Laplace führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Cimetière du Père-Lachaise · Saint-Julien-de-Mailloc

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
106— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Tamil · Baskisch · Irisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 40 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
21.995 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · BEIC Digital Library · The Nuttall Encyclopædia · Library of the World's Best Literature · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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