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Porträt von Peter Simon Pallas
Wikimedia Commons, Ambroise Tardieu, CC BY 4.0
Wirken
Forschungsreisender, Zoologe, Ornithologe, Botaniker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q155914), gemeinfrei unter CC0.

Peter Simon Pallas

Peter Simon Pallas, deutschsprachiger Naturforscher und Geograph, wurde am 22. September 1741 in Berlin geboren und starb am 8. September 1811 in Berlin im Alter von 69 Jahren.

In 62 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Peter Simon Pallas — nach diesem Maß Rang 351 im deutschsprachigen Raum, Rang 250 unter denen aus Deutschland, Rang 122 im Bereich Wissenschaft.

Peter (Petrus) Simon Pallas war ein deutscher, preußischer Naturforscher, Geograph und Entdeckungsreisender. Er wurde 1767 zum ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg ernannt und unternahm 1768–1774 und 1793/1794, gefördert durch die Zarin Katharina II., Expeditionen durch Sibirien und das südliche Russische Reich. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Pall.“
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Leiden · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · Georg-August-Universität Göttingen
Wohnorte
Berlin · Den Haag · Sankt Petersburg · Simferopol
Sprachen
Latein · Deutsch · Griechisch · Englisch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Russische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Fellow of the Royal Society

Umfeld

Eltern
Simon Pallas
Kinder
Albertine von Wimpffen (Pallas)en
Lernte bei
Simon Pallas
Schüler
Wassili Fjodorowitsch Sujew · Nikita Petrowitsch Sokolow

Tod

Gestorben
8. September 1811, Berlin wer sonst 1811 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Peter Simon Pallas führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
69 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Berlin

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
62— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 101 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
5.607 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Russisches biographisches Wörterbuch · Brockhaus-Efron · Ottos Enzyklopädie · BEIC Digital Library · Yuzhakov Big Encyclopediaen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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