Rangliste Österreich Musik Barock & Aufklärung

Porträt von Michael Haydn
Wikimedia Commons, Franz Xaver Hornöck, Public domain
Geboren
September 1737, Rohrau · auf der Karte
Gestorben
10. August 1806, Salzburg · wer sonst 1806 starb
Wirken
Komponist klassischer Musik, Organist, Komponist, Dirigent

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q490381), gemeinfrei unter CC0.

Michael Haydn

Michael Haydn, österreichischer Komponist des 18. Jahrhunderts, wurde im September 1737 in Rohrau geboren und starb am 10. August 1806 in Salzburg.

In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Michael Haydn — nach diesem Maß Rang 956 im deutschsprachigen Raum, Rang 175 unter denen aus Österreich, Rang 59 im Bereich Musik.

Johann Michael Haydn war Komponist und Bruder von Joseph Haydn und Johann Evangelist Haydn.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Kapellmeisteralle 8 · Konzertmeister (ab 1763)
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
34. Sinfonie · 36. Sinfonie · 1. Symphonie
Genre
Oper · Sinfonie
Instrumente
Orgel

Umfeld

Eltern
Matthias Haydn
Geschwister
Joseph Haydn · Johann Evangelist Haydn
Lernte bei
Georg Reutter der Jüngere
Schüler
Carl Maria von Weber · Sigismund von Neukomm

Tod

Gestorben
10. August 1806, Salzburg wer sonst 1806 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Michael Haydn führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Grabstätte
Petersfriedhof Salzburg

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
39— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 159 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
18.385 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Allgemeine Deutsche Biographie · Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich · Allgemeines historisch-biographisch-literarisches Handwörterbuch aller merkwürdigen Personen, die in dem ersten Jahrzehend des neunzehnten Jahrhunderts gestorben sind · Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Mindestens ein Lebensdatum ist nicht taggenau belegt; angezeigt wird nur, was Wikidata als gesichert führt.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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