Weltrangliste Vereinigtes Königreich Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Michael Faraday
Wikimedia Commons, Thomas Phillips, Public domain
Geboren
22. September 1791, Newington Butts · auf der Karte
Gestorben
25. August 1867, Hampton Court · wer sonst 1867 starb
Wirken
Physiker, Chemiker, Erfinder, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q8750), gemeinfrei unter CC0.

Michael Faraday

Michael Faraday, englischer Naturforscher, wurde am 22. September 1791 in Newington Butts geboren und starb am 25. August 1867 in Hampton Court im Alter von 75 Jahren.

In 154 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Michael Faraday — nach diesem Maß Rang 149 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 14 unter denen aus Vereinigtes Königreich.

Michael Faraday [ˈmaɪkəl ˈfærədeɪ] war ein englischer Naturforscher, der als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker gilt. Faradays Entdeckungen der „elektromagnetischen Rotation“ und der elektromagnetischen Induktion legten den Grundstein zur Herausbildung der Elektroindustrie. Seine anschaulichen Deutungen des magnetooptischen Effekts und des Diamagnetismus mittels Kraftlinien und Feldern führten zur Entwicklung der Theorie des Elektromagnetismus. Bereits um 1820 galt Faraday als führender chemischer Analytiker Großbritanniens. Er entdeckte eine Reihe von neuen Kohlenwasserstoffen, darunter Benzol und Buten, und formulierte die Grundgesetze der Elektrolyse.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Wirkte in
England
Sprachen
Englisch
Religion
Christentum · Sandemanianer

Werk

Mitglied von
Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Fellow of the Royal Society (1824) · Copley Medal (1832) · Copley Medal (1838) · Royal Medal (1835) · Rumford-Medaille (1846) · Albert-Medallie (1866) · Bakerian Lecture (1857) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen (1832) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1839)

Umfeld

Eltern
James Faraday · Margaret Hastwellen
Verheiratet mit
Sarah Barnard
Geschwister
Robert Faradayen
Lernte bei
Humphry Davy
Schüler
Charles Joseph Hullmandel

Tod

Gestorben
25. August 1867, Hampton Court wer sonst 1867 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Michael Faraday führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
75 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Highgate Cemetery

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
154— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 41 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
36.050 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Dictionary of National Biography · Encyclopædia Britannica (1911) · BEIC Digital Library · The Nuttall Encyclopædia · The Timesen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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