Rangliste Deutschland Kunst & Architektur Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Karl Friedrich Schinkel
Wikimedia Commons, Carl Joseph Begas, Public domain
Geboren
13. März 1781, Neuruppin · auf der Karte
Wirken
Architekt, Maler, Stadtplaner, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q151759), gemeinfrei unter CC0.

Karl Friedrich Schinkel

Karl Friedrich Schinkel, preußischer Architekt und Maler, wurde am 13. März 1781 in Neuruppin geboren und starb am 9. Oktober 1841 in Berlin im Alter von 60 Jahren.

In 64 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Karl Friedrich Schinkel — nach diesem Maß Rang 322 im deutschsprachigen Raum, Rang 231 unter denen aus Deutschland, Rang 16 im Bereich Kunst & Architektur.

Karl Friedrich Schinkel war ein Architekt, Stadtplaner, Denkmalpfleger und bildender Künstler in Preußen, der den deutschen Klassizismus und den Historismus entscheidend mitgestaltete. Als Leiter der Oberbaudeputation unterstand ihm eine Bauverwaltung, die fast alle staatlichen Bauvorhaben in ökonomischer, funktionaler und ästhetischer Hinsicht überprüfte. Schinkel war Oberlandesbaudirektor und Architekt des Königs. Seine Bauwerke prägen heute noch das Stadtbild der Mitte Berlins und weiterer Orte.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Berliner Bauakademie · Gymnasium zum Grauen Kloster
Wirkte in
Pfaueninsel · Tegel
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Schloss Glienicke · Alte Nazarethkirche · St. Elisabeth · Schloßbrücke · Schloss Charlottenhof · Eisernes Kreuz · Neuer Pavillon · Konzerthaus Berlin
Strömung
Greek Revival
Mitglied von
Deutsches Archäologisches Institut · Accademia di San Luca · National Academy Museum and School · Royal Institute of British Architects

Anerkennung

Auszeichnungen
Roter Adlerorden 3. Klasse (1821) · Kommandeur Erlöser-Orden (1836) · Hausorden vom Weißen Falken (1838) · Ritter I. Klasse des Nordstern-Ordens (1839) · Kommandeur des Dannebrogorden (1840) · Roter Adlerorden 2. Klasse (1836)

Umfeld

Eltern
Johann Christoph Schinkel
Verheiratet mit
Susanne Schinkel
Kinder
Elisabeth von Wolzogenen
Lernte bei
Friedrich Gilly · David Gilly
Schüler
Ludwig Persius · Ditlev Martens · Adolf Lohse

Tod

Gestorben
9. Oktober 1841, Berlin wer sonst 1841 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Karl Friedrich Schinkel führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
60 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
64— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Quechua · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 358 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
59.071 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Enzyklopädisches Tisch-Wörterbuch · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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