- Geboren
- 13. März 1781, Neuruppin · auf der Karte
- Gestorben
- 9. Oktober 1841, Berlin · wer sonst 1841 starb
- Wirken
- Architekt, Maler, Stadtplaner, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q151759), gemeinfrei unter CC0.
Karl Friedrich Schinkel
Karl Friedrich Schinkel, preußischer Architekt und Maler, wurde am 13. März 1781 in Neuruppin geboren und starb am 9. Oktober 1841 in Berlin im Alter von 60 Jahren.
In 64 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Karl Friedrich Schinkel — nach diesem Maß Rang 322 im deutschsprachigen Raum, Rang 231 unter denen aus Deutschland, Rang 16 im Bereich Kunst & Architektur.
Karl Friedrich Schinkel war ein Architekt, Stadtplaner, Denkmalpfleger und bildender Künstler in Preußen, der den deutschen Klassizismus und den Historismus entscheidend mitgestaltete. Als Leiter der Oberbaudeputation unterstand ihm eine Bauverwaltung, die fast alle staatlichen Bauvorhaben in ökonomischer, funktionaler und ästhetischer Hinsicht überprüfte. Schinkel war Oberlandesbaudirektor und Architekt des Königs. Seine Bauwerke prägen heute noch das Stadtbild der Mitte Berlins und weiterer Orte.
Leben
- Ausbildung
- Berliner Bauakademie · Gymnasium zum Grauen Kloster
- Wirkte in
- Pfaueninsel · Tegel
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Schloss Glienicke · Alte Nazarethkirche · St. Elisabeth · Schloßbrücke · Schloss Charlottenhof · Eisernes Kreuz · Neuer Pavillon · Konzerthaus Berlin
- Strömung
- Greek Revival
- Mitglied von
- Deutsches Archäologisches Institut · Accademia di San Luca · National Academy Museum and School · Royal Institute of British Architects
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Roter Adlerorden 3. Klasse (1821) · Kommandeur Erlöser-Orden (1836) · Hausorden vom Weißen Falken (1838) · Ritter I. Klasse des Nordstern-Ordens (1839) · Kommandeur des Dannebrogorden (1840) · Roter Adlerorden 2. Klasse (1836)
Umfeld
- Eltern
- Johann Christoph Schinkel
- Verheiratet mit
- Susanne Schinkel
- Kinder
- Elisabeth von Wolzogenen
- Lernte bei
- Friedrich Gilly · David Gilly
- Schüler
- Ludwig Persius · Ditlev Martens · Adolf Lohse
Tod
- Gestorben
- 9. Oktober 1841, Berlin wer sonst 1841 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Karl Friedrich Schinkel führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 60 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 64— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Quechua · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 358 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 59.071 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Enzyklopädisches Tisch-Wörterbuch · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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