Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Joseph von Fraunhofer
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
6. März 1787, Straubing · auf der Karte
Gestorben
7. Juni 1826, München · wer sonst 1826 starb
Wirken
Physiker, Astronom, Chemiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q43948), gemeinfrei unter CC0.

Joseph von Fraunhofer

Joseph von Fraunhofer, deutscher Optiker und Instrumentenbauer, 1787 - 1826, wurde am 6. März 1787 in Straubing geboren und starb am 7. Juni 1826 in München im Alter von 39 Jahren. Als Todesursache ist Tuberkulose verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Joseph von Fraunhofer — nach diesem Maß Rang 276 im deutschsprachigen Raum, Rang 198 unter denen aus Deutschland, Rang 94 im Bereich Wissenschaft.

Joseph Fraunhofer, seit 1824 Ritter von Fraunhofer, war ein deutscher Optiker und Instrumentenbauer in Benediktbeuern und München. Er begründete am Anfang des 19. Jahrhunderts den wissenschaftlichen Fernrohrbau. Ein farbreiner Objektivtyp, das Fraunhofer-Objektiv, wurde nach ihm benannt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professor (ab 1824)alle 63
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Bayerische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

Anerkennung

Auszeichnungen
Ehrenbürger von München

Tod

Gestorben
7. Juni 1826, München wer sonst 1826 starb
Todesursache
Tuberkulose (39 im Bestand)
Sterbealter
39 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Alter Südfriedhof München

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
66— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 341 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
39.607 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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