Rangliste Deutschland Philosophie Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Johann Friedrich Herbart
Wikimedia Commons, Konrad Geyer (1816-1893), Public domain
Geboren
4. Mai 1776, Oldenburg · auf der Karte
Gestorben
14. August 1841, Göttingen · wer sonst 1841 starb
Wirken
Philosoph, Psychologe, Pädagoge, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76685), gemeinfrei unter CC0.

Johann Friedrich Herbart

Johann Friedrich Herbart, deutscher Philosoph, Psychologe und Pädagoge, wurde am 4. Mai 1776 in Oldenburg geboren und starb am 14. August 1841 in Göttingen im Alter von 65 Jahren.

In 48 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johann Friedrich Herbart — nach diesem Maß Rang 645 im deutschsprachigen Raum, Rang 475 unter denen aus Deutschland, Rang 40 im Bereich Philosophie.

Johann Friedrich Herbart war ein deutscher Philosoph und Pädagoge, der über den deutschen Sprachraum hinaus als Klassiker der Pädagogik gilt. Er begründete den Herbartianismus und die Allgemeine Pädagogik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Gesellschaft der freien Männer

Umfeld

Schüler
Heinrich Wilhelm Stoll

Tod

Gestorben
14. August 1841, Göttingen wer sonst 1841 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Johann Friedrich Herbart führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
65 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Albani-Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
48— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 478 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
7.069 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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