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Porträt von Johann Friedrich Gmelin
Wikimedia Commons, Materialscientist, Public domain
Geboren
8. August 1748, Tübingen · auf der Karte
Gestorben
1. November 1804, Göttingen · wer sonst 1804 starb
Wirken
Botaniker, Pteridologe, Bryologe, Chemiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57230), gemeinfrei unter CC0.

Johann Friedrich Gmelin

Johann Friedrich Gmelin, deutscher Mediziner und Naturwissenschaftler, wurde am 8. August 1748 in Tübingen geboren und starb am 1. November 1804 in Göttingen im Alter von 56 Jahren.

In 48 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johann Friedrich Gmelin — nach diesem Maß Rang 642 im deutschsprachigen Raum, Rang 473 unter denen aus Deutschland, Rang 184 im Bereich Wissenschaft.

Johann Friedrich Gmelin war ein deutscher Mediziner und Naturwissenschaftler. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „J.F.Gmel.“.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Eberhard Karls Universität Tübingen
Wirkte in
Tübingen
Sprachen
Latein · Deutsch

Werk

Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Russische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Umfeld

Eltern
Philipp Friedrich Gmelin
Kinder
Leopold Gmelin
Geschwister
Christian Gottlieb Gmelin
Lernte bei
Johann Georg Gmelin · Philipp Friedrich Gmelin · Ferdinand Christoph Oetinger
Schüler
Wilhelm August Lampadius · Wassili Michailowitsch Sewergin · Friedrich Stromeyer · Georg Friedrich Hildebrandt

Tod

Gestorben
1. November 1804, Göttingen wer sonst 1804 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Johann Friedrich Gmelin führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
56 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Albani-Friedhof

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
48— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 124 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
2.118 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · BEIC Digital Library

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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