- Geboren
- 1. August 1744, Bazentin · auf der Karte
- Gestorben
- 18. Dezember 1829, Paris · wer sonst 1829 starb
- Wirken
- Botaniker, Zoologe, Naturwissenschaftler, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q82122), gemeinfrei unter CC0.
Jean-Baptiste de Lamarck
Jean-Baptiste de Lamarck, französischer Botaniker und Zoologe, wurde am 1. August 1744 in Bazentin geboren und starb am 18. Dezember 1829 in Paris im Alter von 85 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet.
In 92 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Jean-Baptiste de Lamarck — nach diesem Maß Rang 813 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 78 unter denen aus Frankreich.
Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet, Chevalier de Lamarck war ein französischer Botaniker, Zoologe und Entwicklungsbiologe. Jean-Baptiste de Lamarck, kurz Lamarck, ist der Begründer der modernen Zoologie der wirbellosen Tiere. Er verwendete und definierte zeitgleich mit Gottfried Reinhold Treviranus erstmals in seiner 1802 erschienenen Schrift Hydrogéologie den von Michael Christoph Hanow 1766 eingeführten Begriff „Biologie“ und legte als erster eine ausformulierte Evolutionstheorie vor. Diese umfasst als Hauptprinzip eine gerichtete Höherentwicklung durch wiederholte Urzeugung entstandener Lebewesen, durch die die einzelnen Klassen entstehen; und als Nebenprinzip die seiner Ansicht nach mögliche Vererbung erworbener Eigenschaften, die zur Artenvielfalt führen soll. Nur dieses Nebenprinzip wird seit dem späteren 19. Jahrhundert als Lamarckismus bezeichnet. Sein botanisches Autorenkürzel lautet „Lam.“
Leben
- Sprachen
- Englisch · Französisch
- Religion
- römisch-katholisch
Werk
- Mitglied von
- Société philomathique de Paris · Académie des sciences · Bayerische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Ritter der französischen Ehrenlegion
Umfeld
- Verheiratet mit
- Marie Anne Rosalie Delaporteen · Charlotte Reverdyen · Julie Mallet
- Kinder
- Auguste de Lamarck
- Geschwister
- Philippe François de Monet de Lamarck
Tod
- Gestorben
- 18. Dezember 1829, Paris wer sonst 1829 starb
- Todesursache
- Herzinfarkt (121 im Bestand)
- Sterbealter
- 85 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
- Grabstätte
- Cimetière Montparnasse
Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 92— Mitte der Epoche: 73
- Auch auf
- Quechua · Tamil · Nepalesisch · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 61 von 163 (Barock & Aufklärung)
- Artikel-Aufrufe
- 15.342 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Georgische Sowjetenzyklopädie · Adrián Escudero · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Library of the World's Best Literature · Encyclopædia Britannica (1911) · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat
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