- Geboren
- 29. August 1780, Montauban · auf der Karte
- Gestorben
- 14. Januar 1867, Paris · wer sonst 1867 starb
- Wirken
- Maler, Politiker, Geiger, Zeichner
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q23380), gemeinfrei unter CC0.
Jean-Auguste-Dominique Ingres
Jean-Auguste-Dominique Ingres, französischer Maler des Klassizismus, wurde am 29. August 1780 in Montauban geboren und starb am 14. Januar 1867 in Paris im Alter von 86 Jahren. Als Todesursache ist Lungenentzündung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 123 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Jean-Auguste-Dominique Ingres — nach diesem Maß Rang 306 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 23 unter denen aus Frankreich.
Jean-Auguste-Dominique Ingres [ɛ̃ːgʀ] war ein französischer Maler und einer der bedeutendsten Vertreter der offiziellen Kunst im Frankreich des 19. Jahrhunderts.
Leben
- Ämter
- Second Empire senatoren (1862–1867)director of the French Academy in Romeen (1835–1840) · auf Horace Vernet · vor Jean Victor Schnetz
- Ausbildung
- École nationale supérieure des beaux-arts de Paris · Académie de France à Rome
- Wirkte in
- Dampierre-Saint-Nicolas · Meung-sur-Loire · Paris · Toulouse
- Sprachen
- Französisch
Werk
- Hauptwerke
- Mademoiselle Caroline Rivière · Antiochus und Stratonice · Vénus Anadyomène · Die große Odaliske · Ödipus und die Sphinx · Das türkische Bad · Jupiter und Thetis · Porträt Monsieur Bertin
- Genre
- Historienmalerei · Porträtmalerei · Akt · Porträt · Orientalismus
- Strömung
- Romantik · Klassizismus
- Instrumente
- Violine
- Mitglied von
- Académie des beaux-arts
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Prix de Rome (1801) · Großoffizier der Ehrenlegion (1855) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Ritter des Orden des heiligen Joseph
Umfeld
- Eltern
- Jean-Marie-Joseph Ingres
- Verheiratet mit
- Delphine Ramel · Madeleine Chapelle
- Lernte bei
- Joseph Guillaume Roques · Jacques-Louis David · Jean Suau
- Schüler
- Jules Breton · Théodore Chassériau · Hippolyte Flandrin · Louis Janmot · Joseph Guichard · Alexandre Desgoffe · Firmin Salabert · Paul Jean Flandrin · Étienne François Haro · Henri Lehmann · Frédéric Peyson · Pierre Grivolas · Eugène André Oudiné · Jules-Claude Ziegler · Aliakbar Mozayyan-o-Dollehen · Alfred Stevens
Tod
- Gestorben
- 14. Januar 1867, Paris wer sonst 1867 starb
- Todesursache
- Lungenentzündung (66 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 86 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Cimetière du Père-Lachaise
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 123— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Māori · Hawaiisch · Quechua
- In seiner Epoche
- Platz 88 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 19.028 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Enzyklopädisches Tisch-Wörterbuch · The Nuttall Encyclopædia · Albert Edelfelt's lettersen · Great Soviet Encyclopedia (1950–1958)en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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