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Porträt von Georg Christoph Lichtenberg
Wikimedia Commons, After Johann Ludwig Strecker, Public domain
Geboren
1. Juli 1742, Ober-Ramstadt · auf der Karte
Gestorben
24. Februar 1799, Göttingen · wer sonst 1799 starb
Wirken
Physiker, Astronom, Schriftsteller, Mathematiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57554), gemeinfrei unter CC0.

Georg Christoph Lichtenberg

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Naturforscher, Hochschullehrer und Schriftsteller, wurde am 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt geboren und starb am 24. Februar 1799 in Göttingen im Alter von 56 Jahren.

In 47 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Georg Christoph Lichtenberg — nach diesem Maß Rang 676 im deutschsprachigen Raum, Rang 497 unter denen aus Deutschland, Rang 190 im Bereich Wissenschaft.

Georg Christoph Lichtenberg war ein Physiker, Naturforscher, Mathematiker, Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen
Sprachen
Deutsch
Religion
Atheismus

Werk

Mitglied von
Royal Society · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Fellow of the Royal Society

Umfeld

Eltern
Johann Conrad Lichtenberg · Catharina Henriette Lichtenbergen
Verheiratet mit
Margarethe Lichtenberg
Kinder
Christine Luise Friederike Lichtenberg · Georg Christoph Lichtenberg
Schüler
Carl Friedrich Kielmeyer · George Byng · Johann Georg Wilhelm von Raison · Alexander von Humboldt

Tod

Gestorben
24. Februar 1799, Göttingen wer sonst 1799 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Georg Christoph Lichtenberg führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 18. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 48 der 90 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
56 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Göttingen · Bartholomäusfriedhof

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
47— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 133 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
34.720 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Ottos Enzyklopädie · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Library of the World's Best Literature

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Grabstätten). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Mehr entdecken

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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