- Geboren
- 21. Februar 1779, Frankfurt am Main · auf der Karte
- Gestorben
- 25. Oktober 1861, Berlin · wer sonst 1861 starb
- Wirken
- Jurist, Rechtshistoriker, Hochschullehrer, Politiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76892), gemeinfrei unter CC0.
Friedrich Carl von Savigny
Friedrich Carl von Savigny, Jurist, preußischer Rechtsgelehrter und Rechtshistoriker, wurde am 21. Februar 1779 in Frankfurt am Main geboren und starb am 25. Oktober 1861 in Berlin im Alter von 82 Jahren.
In 42 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Friedrich Carl von Savigny — nach diesem Maß Rang 846 im deutschsprachigen Raum, Rang 626 unter denen aus Deutschland, Rang 216 im Bereich Politik & Herrschaft.
Friedrich Carl von Savigny [ˈsaviɲi] war ein deutscher Rechtsgelehrter. Er war Professor der Jurisprudenz und 1812/13 Rektor der Universität zu Berlin, Mitglied des Preußischen Staatsrats und Staatsminister für Gesetzesrevision (1842–1848). Er gilt als Begründer der Historischen Rechtsschule.
Leben
- Ämter
- Mitglied des Preußischen Herrenhausesalle 7
- Ausbildung
- Philipps-Universität Marburg · Friedrich-Schiller-Universität Jena · Universität Leipzig
- Wirkte in
- Marburg
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Calvinismus
Werk
- Mitglied von
- Bayerische Akademie der Wissenschaften · Ungarische Akademie der Wissenschaften · Preußische Akademie der Wissenschaften · Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Schwarzer Adlerorden · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1853)
Umfeld
- Eltern
- Christian Carl Ludwig Ritter von Savigny
- Verheiratet mit
- Kunigunde von Savigny
- Kinder
- Karl Friedrich von Savigny · Leo von Savigny · Bettina von Savigny
- Schüler
- Rudolf von Gneist · Carl Eduard Otto · Friedrich von Wyss
Tod
- Gestorben
- 25. Oktober 1861, Berlin wer sonst 1861 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Friedrich Carl von Savigny führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 42— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch · Maltesisch
- In seiner Epoche
- Platz 554 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 25.713 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Library of the World's Best Literature · Encyclopædia Britannica (1911) · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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