- Geboren
- 3. Februar 1809, Hamburg · auf der Karte
- Gestorben
- 4. November 1847, Leipzig · wer sonst 1847 starb
- Wirken
- Komponist, Pianist, Organist, Dirigent
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q46096), gemeinfrei unter CC0.
Felix Mendelssohn Bartholdy
Felix Mendelssohn Bartholdy, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren und starb am 4. November 1847 in Leipzig im Alter von 38 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 107 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Felix Mendelssohn Bartholdy — nach diesem Maß Rang 473 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 56 im deutschsprachigen Raum, Rang 43 unter denen aus Deutschland, Rang 9 im Bereich Musik.
Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er zählt zu den bedeutendsten Musikern der Romantik und setzte als Dirigent Maßstäbe, die das Dirigieren bis heute prägen.
Leben
- Ausbildung
- Humboldt-Universität zu Berlin
- Sprachen
- Deutsch · Französisch · Englisch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche · reformiert
Werk
- Hauptwerke
- Ein Sommernachtstraum · 3. Sinfonie · 4. Sinfonie · Violinkonzert e-Moll · Die Hebriden · Paulus · Elias
- Genre
- Oper · klassische Musik · sinfonische Musik
- Strömung
- Musik der Romantik
- Instrumente
- Orgel · Klavier · Violine
- Mitglied von
- Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Ehrenbürger von Leipzig (1843) · Pour le Mérite
Umfeld
- Eltern
- Abraham Mendelssohn Bartholdy · Lea Mendelssohn Bartholdy
- Verheiratet mit
- Cécile Charlotte Sophie Mendelssohn Bartholdy
- Kinder
- Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere · Carl Mendelssohn Bartholdy · Lili Wach · Marie Benecke
- Geschwister
- Rebecka Dirichlet · Fanny Hensel · Paul Mendelssohn-Bartholdy
- Lernte bei
- Carl Friedrich Zelter · Ludwig Berger · Marie Bigot · Lea Mendelssohn Bartholdy
- Schüler
- Charles Edward Horsley · Camille Stamaty · Hildur Sommerfeldt · Eduard Franck · Carl Reinecke · Gustav Nottebohm · Wilhelm Joseph von Wasielewski
Tod
- Gestorben
- 4. November 1847, Leipzig wer sonst 1847 starb
- Todesursache
- Schlaganfall (71 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 38 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Friedhöfe vor dem Halleschen Tor
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 107— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Jiddisch · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 131 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 179.207 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Allgemeine Deutsche Biographie · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · BEIC Digital Library
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.