Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Carl Ritter
Wikimedia Commons, Rudolph Hoffmann, Public domain
Geboren
7. August 1779, Quedlinburg · auf der Karte
Gestorben
1859, Berlin · wer sonst 1859 starb
Wirken
Forschungsreisender, Geograph, Hochschullehrer, Botaniker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q29297), gemeinfrei unter CC0.

Carl Ritter

Carl Ritter, deutscher Hochschullehrer, Begründer der wissenschaftlichen Geographie, wurde am 7. August 1779 in Quedlinburg geboren und starb 1859 in Berlin.

In 50 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Carl Ritter — nach diesem Maß Rang 586 im deutschsprachigen Raum, Rang 430 unter denen aus Deutschland, Rang 180 im Bereich Wissenschaft.

Carl Ritter, auch Karl Ritter, gilt neben Alexander von Humboldt als Begründer der wissenschaftlichen Geographie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · Humboldt-Universität zu Berlin
Wirkte in
Berlin
Wohnorte
Königreich Preußen
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1853) · Patron’s Medal (1845) · Orden des heiligen Stanislaus, II. Klasse (1857) · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1848)

Umfeld

Schüler
Franz Boas · Detmar Wilhelm Soemmerring · Élisée Reclus · Max Stirner · Johann Eduard Wappäus

Tod

Gestorben
1859, Berlin wer sonst 1859 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Carl Ritter führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Grabstätte
St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
50— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 453 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
3.802 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · Georgische Sowjetenzyklopädie · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Mindestens ein Lebensdatum ist nicht taggenau belegt; angezeigt wird nur, was Wikidata als gesichert führt.
  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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