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Porträt von Albertus Magnus
Wikimedia Commons, Tommaso da Modena, Public domain
Geboren
1193, Lauingen · auf der Karte
Gestorben
1280, Köln · wer sonst 1280 starb
Wirken
Chemiker, Musikwissenschaftler, Philosoph, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q60059), gemeinfrei unter CC0.

Albertus Magnus

Albertus Magnus, deutscher Gelehrter und Bischof sowie Kirchenlehrer und Schutzpatron der Naturwissenschaftler, wurde 1193 in Lauingen geboren und starb 1280 in Köln.

In 78 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Albertus Magnus — nach diesem Maß Rang 165 im deutschsprachigen Raum, Rang 114 unter denen aus Deutschland, Rang 53 im Bereich Wissenschaft.

Albertus Magnus oder Albert von Lauingen, Albert von Köln, Doctor Universalis war ein deutscher Gelehrter und Bischof, der als theologisch-philosophischer Schriftsteller wegbereitend für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters war. Er lehrte in Köln und Paris. Im Jahr 1622 wurde er selig- und am 16. Dezember 1931 von Papst Pius XI. heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erklärt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Römisch-katholischer Bischof von Regensburg (1260–1262) · auf Albert I. von Pietengau · vor Leo ThundorferWeihbischof UtrechtWeihbischof der Diözese StraßburgWeihbischof der Erzdiözese KölnWeihbischof der Diözese Konstanz
Ausbildung
Universität Padua · Sorbonne Universität von Paris
Wirkte in
Hildesheim · Köln · Regensburg
Sprachen
Latein · Deutsch
Religion
römisch-katholische Kirche

Werk

Hauptwerke
De homine (Albertus Magnus) · De vegetabilis et plantis libri septem · De mineralibus · De secretis mulierum · De passionibus aerisen · De meteorisen · De quindecim problematibusen · De animalibusen

Umfeld

Lernte bei
Jordan von Sachsen · Guerric de Saint-Quentin

Tod

Gestorben
1280, Köln wer sonst 1280 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Albertus Magnus führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 13. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 9 der 14 Personen im Bestand. Woran sie starben
Grabstätte
St. Andreas

Der Vergleich läuft über die 123 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
78— Mitte der Epoche: 92
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 76 von 123 (Mittelalter)
Artikel-Aufrufe
47.870 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Doctor Universalis

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Catholic Encyclopedia · Sytin-Militärenzyklopädie · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Orthodoxe theologische Enzyklopädie · Encyclopædia Britannica (1911) · Dictionnaire infernal, 6. Auflage, 1863 · Brockhaus-Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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