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Porträt von Adam Weishaupt
Wikimedia Commons, Friedrich Rossmassler, Public domain
Geboren
6. Februar 1748, Ingolstadt · auf der Karte
Wirken
Philosoph, Schriftsteller, Hochschullehrer, Kanonist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q159481), gemeinfrei unter CC0.

Adam Weishaupt

Adam Weishaupt, deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des Illuminatenordens, wurde am 6. Februar 1748 in Ingolstadt geboren und starb am 18. November 1830 in Gotha im Alter von 82 Jahren.

In 50 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Adam Weishaupt — nach diesem Maß Rang 588 im deutschsprachigen Raum, Rang 432 unter denen aus Deutschland, Rang 35 im Bereich Philosophie.

Johann Adam Weishaupt war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Freimaurer, Autor, Hochschullehrer und Philosoph. Er gründete den Illuminatenorden. Als Gegner der Jesuiten wurde der Aufklärer in seinen religiösen und politischen Ansichten zunehmend liberal. Er favorisierte den Deismus und den Republikanismus.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Ingolstadt · Jesuitenkolleg Ingolstadt
Wohnorte
Gotha
Sprachen
Latein · Deutsch
Religion
Deismus

Werk

Mitglied von
Illuminatenorden · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Freimaurerei

Umfeld

Eltern
Johann Georg Weishaupt · Johann Adam von Ickstatt
Kinder
Carl Weishaupt

Tod

Gestorben
18. November 1830, Gotha wer sonst 1830 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Adam Weishaupt führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Friedhof II der Sophiengemeinde Berlin

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
50— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 119 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
41.258 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Spartakus · Spartacus

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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